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Elektronisches Lot

Die erste Version des elektronischen Lot bestand aus 2 Potentiometern, die an 2 Analogeingänge angeschlossen waren. Die Potentiometer bildeten gewissermassen einen auf dem Kopf stehenden Joystick. Allerdings hat sich herausgestellt, dass die Haftreibung der Potis doch zu groß ist. Um die Potis auch bei kleinen Lotänderungen nachführen zu lassen, mussten zu große Gerwichte bzw. zu lange Hebel eingesetzt werden.

Die neue Version des elektronischen Lot basiert auf einer Art analoger Lichtschranke, bei der der lichtabhängige Widerstand je nach Winkelstellung verschieden stark beleuchtet wird.



Erste Messungen sind sehr vielversprechend. Es ist erstaunlich, wie sensibel und reproduzierbar so ein LDR (light dependend resistor) funktioniert.

Am Rande erwähnt: Natürlich benötigt man 2 solcher Sensoren, um 90 Grad versetzt zueinander angebracht.

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 15.10.2009 Thomas Schütt